Medical Training
- Kerstin
- 14. Juli
- 1 Min. Lesezeit

Viele Hundebesitzer kennen die Angst Ihres Hundes vor medizinischen Untersuchungen. Manche Tiere sind dabei so gestresst, dass sie sich verweigern, fliehen wollen oder, im schlimmsten Fall, sogar schnappen und zubeißen wollen.
Dabei können wir Tierhalter gegen diesen Stress einiges tun, einfach indem wir den Hund mit Hilfe eines Medical Trainings auf solche Situationen vorbereiten.
Was ist denn nun eigentlich Medical Training?
Im Rahmen des Trainings kann z.B. der Blick in das Maul und in die Ohren (insbesondere, wenn es sich um Exemplare mit Schlappohren handelt) geübt werden. Auch die Pfoten sollten einzeln aufgenommen werden, damit Krallen und Ballen kontrolliert werden können. Das Abtasten des Bauches und Fiebermessung sollten ebenfalls Teil des Trainings sein.
Damit das Üben eine positive Erfahrung für den Hund wird, kann das Training selbstverständlich mit Leckerlis, Lob oder Spiel belohnt werden.
Medical Training macht eine Untersuchung nicht nur für den Hund entspannter. Auch die Untersuchenden profitieren davon.
Im Ernstfall kann ein ruhiger Untersuchungsablauf eine zielgerichtete und schnellere Diagnostik ermöglichen.
Optimal ist es natürlich, wenn man bereits im Welpenalter mit dem Medical Training startet. Aber auch ältere Hunde sind durchaus noch lernfähig und profitieren genauso von einer entspannteren Untersuchungssituation, wenn es erforderlich sein sollte.
Ich biete Medical Training für Ihren Hund an und kann Ihnen helfen, Ihren Hund an eine Untersuchungssituation zu gewöhnen.
Kommentare